Saisonstart 2023
2 Wochen mit dem Rennrad in Gran Canaria (Spanien) und 2 Wochen mit dem Bike in Stellenbosch (Südafrika). So sahen meine Trainingslager für die Saison 2023 aus. Natürlich neben vielen weiteren Stunden zu Hause😉 Die Vorbereitungen liefen sehr gut und konnte mich optimal auf die Saison vorbereiten.
Mit dem schweizer Klassiker in Gränichen startete die Saison bereits mit einem hochdotierten Feld mit vielen Top-Athleten. Ich fuhr ein solides Rennen und bestätigte mir selber, dass die Vorbereitungen sehr gut waren.
Am 26. März ging es weiter mit dem ÖKK Bike Revolution Rennen in Rivera. Eine der schönsten XCO-Strecken aufgrund der vielen technischen Elementen. Der Start ist mir nicht sehr gut gelungen jedoch konnte ich von Runde zu Runde aufdrehen und mich nach Vorn arbeiten. Am Schluss reichte es für den 26. Rang im Elite Feld (9. U23). Bin zufrieden mit meinem Rennen und der aktuellen Form und hoffe diesen Flow weiterziehen zu können.
Saison 2022
In die Saison 2022 startete ich mit ein paar Veränderungen. Mit einem neuen Trainier und Team wollte ich mich weiter nach vorne arbeiten. Mit einem sehr guten Winter auf den Langlauf-Skiern, wie auch sehr guten Trainings in Gran Canaria ging ich sehr zuversichtlich in die Saison. Aber da war ja noch das Corona-Virus, welches ich kurz vor dem Saisonstart eingefangen habe. Somit musste der Start etwas warten.
Dieses Jahr durfte ich das erste Jahr bei der Elite starten, was die Sache nicht einfacher macht. Jedoch konnte ich so ohne Ansprüche in die Rennen gehen und Erfahrungen sammeln.
Die ganze Saison verlief etwa gleich, ich konnte leider nie ganz dort mitfahren wo ich es mir vorgestellt. Die Form wurde von Rennen zu Rennen besser, jedoch konnte ich es am Renntag praktisch nie umsetzen. Das Saisonhighlight war sicherlich der Weltcup auf der Lenzerheide, wo ich einen guten Start erwischt habe und ich mich sehr nach vorne arbeiten konnte. Leider wurde ich dann von einem Platten zurückgeworfen.
Die Saison endete für mich mit 4 Rennen in Griechenland. Das Teilnehmerfeld war enorm stark, was es sehr schwierig machte in die Punkte zu fahren. Ich fuhr konstant jedoch nie gut genug, um in die Punkte zu fahren...
Somit geht eine durchzogene Saison zu Ende. Nun gilt es nach zwei Wochen Saisonpause zu reflektieren, was man anpassen muss, um nächstes Jahr noch Schritte nach Vorn zu machen.
Besten Dank an alle die mich in dieser Saison Unterstützt haben.
Unterstützt durch:
Anplaq AG, Meier Tobler AG, Richner AG,
Walo Bertschinger AG Graubünden, Bundicycling.ch, Digitalis Print GmbH
HC Gränichen
Mit einem sehr heissen Wochenende stand zugleich das HC Rennen (höchste Stufe nach dem Weltcup) in Gränichen auf dem Programm. Eine schöne Cross-Country Strecke die mir liegt und auf jene ich mich jedes Jahr freue. Ein Weltklasse-Feld war am Start.
Ich habe einen soliden Start ins Rennen erwischt und konnte mich ein bisschen nach vorne arbeiten. Jedoch gab es bereits kurz nach dem Start einen riesen Stau in der Einfahrt zum ersten Trail. In der Runde Zwei und Drei tat ich mich sehr schwer in der Hitze eine gute Pace zu finden und verlor viele Ränge. Danach bis zum Schluss des Rennens konnte ich wieder ein paar solide Runden fahren und einige Positionen gut machen.
Leider bin ich noch nicht ganz zufrieden mit meiner Leistung in diesem Rennen, wie auch der ganzen Saison. Jedoch sehe ich laufend Fortschritte und hoffe, dass ich in drei Wochen beim Heimweltcup mit einer Topform an den Start gehen kann. Ich hoffe, dort viele bekannte Gesichter am Streckenrand sehen zu können, die mich auf meiner "Heim-Strecke" lautstark anfeuern werden.
MTB Race Series Wetzikon
Nach guten Trainingswochen ohne Rennen ging ich mit einem guten Gefühl in das nächste Rennen in Wetzikon. Eine sehr schnelle Strecke mit wenig Höhenmeter und praktisch keinen technischen Passagen stand auf dem Programm.
Der Start in das Rennen geling mir sehr gut und konnte mich in der vordersten Gruppe einreihen. Das Tempo war von Beginn an sehr hoch. Für dies musste ich in der Runde 5/9 ein wenig bezahlen und verlor den Anschluss an die ersten drei Fahrer. Jedoch konnte ich von dort an eine gute Pace fahren und in der Letzten Runde den Fahrer vor mir noch einholen und somit noch aufs Podest fahren.
Bin mit meinem Rennen und dem dritten Rang zufrieden und gehe optimistisch in die nächste Trainingswoche und fokussiere mich auf die Schweizermeisterschaft in 2 Wochen.
HC Elba
Nach ein paar Trainingstagen in der Toskana auf dem Festland, reiste ich auf die Insel Elba für das HC Rennen am Ostermontag. Eine der schönsten Cross-Country Rennstrecken. Die Strecke war trocken und vor allem sehr staubig.
Ein solider Start ist mir gelungen und konnte mich von Startposition 82 auf ca. Position 45 vorarbeiten. Jedoch gab es in der Startrunde durch die vielen Startenden viele Staus, welche sehr viel Zeit kosteten. Ich konnte danach eine gute Pace fahren. Leider trat vor der Letzten Runde die 80%-Regel in Kraft und ich wurde aus dem Rennen genommen.
Bin momentan noch nicht ganz zufrieden mit meinen Leistungen und hoffe, dass sich das Training bald auszahlen wird.
Bike Revolution Monte Tamaro (HC)
Ökk Bike Revolution heisst die neue Rennserie und mit dem Start in Monte Tamaro geht es gleich mit einem Klassiker los. Eine der schönsten und technischsten Strecken. Freute mich riesig auf dieses Rennen, da es hier seit ein paar Jahren leider keinen Swiss Cup mehr gab. Da es ein HC Rennen ist, ist das Startfeld mit den weltbesten Fahrern besetzt.
Der Start ins Rennen ist mir nicht nach Wunsch gelaufen. Aufgrund eines Sturzes 100m nach dem Start direkt vor mir musste ich komplett abbremsen. Danach fand ich keinen guten Rhythmus in den ersten beiden Runden. Dann konnte ich ein wenig aufdrehen und mich nach vorne arbeiten. Leider war dies etwas zu spät und wurde durch die 80% Regel aus dem Rennen genommen.
Leider bin ich nicht ganz zufrieden mit meiner Leistung, jedoch war dies erst das zweite Rennen der Saison und bin überzeugt, dass die Form bald steigen wird. Nächste Woche geht es bereits weiter in Lostdorf mit dem C2 Rennen.
Unterstützt durch:
Anplaq AG, Meier Tobler AG, Richner AG,
Walo Bertschinger AG Graubünden, Bundicycling.ch, Digitalis Print GmbH
Swiss Bike Cup Rickenbach (C1)
Am Sonntag war es wieder soweit. Der Start in die Saison 2022 erfolgte nun ein bisschen verspätet aufgrund meiner Corona-Erkrankung Ende Februar. Ich war sehr motiviert und freute mich nach über 5 Monate Winterpause in die neue Saison zu starten. Aufgrund meiner Resultate im Vorjahr darf ich nun ab diesem Jahr in der Kategorie Elite und somit mit den «grossen Jungs» starten, auf das freue ich mich besonders.
Der Start ins Rennen geling mir okay und ich konnte ein paar Ränge gut machen. Ich fuhr in der ersten Runde auf dem 20. Zwischenrang und konnte diesen bis Hälfte der zweiten Runde halten. Keine 10 Meter nach der ersten Tech-Zone in der zweiten Runde machte es «Psssssss» und ich fing mir einen Platten ein… Dann begann das Lauf-Rennen bis zur zweiten Tech-Zone, wo ich glücklicherweise ein neues Hinterrad bekam. Doch das nützte alles nicht mehr viel, da ich mit Rennen so viel Zeit verloren hatte.
Klar ist dieser Reifendefekt sehr ärgerlich, jedoch merkte ich das immerhin die Form stimmt und ich auf dem richtigen Weg zu einer erfolgreichen Saison bin. Lieber jetzt ein Defekt als bei den wichtigen Rennen😉
Unterstützt durch:
Anplaq AG, Meier Tobler AG, Richner AG,
Walo Bertschinger AG Graubünden, Bundicycling.ch, Digitalis Print GmbH
Neues Team für 2022
Ich freue mich, euch mitteilen zu dürfen, dass ich in der kommenden Saison für das Ostschweiz Druck Cycling Team an den Start gehen werde.
Saisonfinale Kos (Griechenland)
Für meinen Saisonabschluss warteten zwei C1 Rennen in Kos auf dem Programm. Die Vorbereitung war alles andere als optimal. Kurz vor dem Hinflug nach Kos habe ich mich leider erkältet.
Zusammen mit meinem Cousin Dario gingen wir am Mittwoch vor dem Rennen auf die Streckenbesichtigung. Eine recht staubige Strecke mit einer schnellen Abfahrt und einem langen Aufstieg wartete auf uns.
Am Donnerstag war das erste Rennen, ich war eigentlich gut dran und in den Punkten, bis mich starke Krämpfe aufhielten. Am zweiten Rennen fand ich am Start nicht so recht in das Rennen und hatte Mühe meine Pace zu finden. Doch gegen Ende des Rennens konnte ich aufdrehen und einige Fahrer überholen. Leider reichten beide Rennen nicht um Punkte einzufahren.
Somit geht eine Saison mit Tiefs, wie auch Hochs zu Ende. Ich konnte viel in dieser Saison lernen und freue mich nächstes Jahr in der Elite Kategorie starten zu dürfen. Jetzt gilt es für mich ein paar Wochen Pause zu machen und danach ein gutes Wintertraining zu absolvieren.
Swiss Bike Cup Schaan
Mit dem Swiss Bike Cup Rennen in Schaan stand zugleich das Finale Rennen des Swiss Bike Cup und das letzte nationale Rennen auf dem Programm. Die Freude auf dieses Rennen war sehr gross, denn ich durfte das Rennen im Leadertrikot des Swiss Bike Cup starten.
Am Start kam ich gut weg und konnte mich vorne einreihen und so auch die erste Runde fahren. Leider bekam ich durch den starken Föhn leichte Kopfschmerzen. In der zweiten Runde griff ein Konkurrent an und konnte leider nicht mitgehen. Ich fuhr das restliche Rennen an zweiter Position und konnte diese Rangierung auch nach Hause fahren.
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit diesem Resultat, jedoch ein bisschen Schade, dass ich aufgrund 2 fehlenden Punkte die Gesamtwertung des Swiss Bike Cup nicht gewonnen habe.
Jetzt gilt es nach vorne zu schauen und für die letzten zwei Rennen der Saison in Kos (Griechenland) zu fokussieren.
Swiss Bike Cup Lugano
Mit dem fünften Halt des Swiss Bike Cup, welcher in der Stadt Lugano stattfand, wartete ein rund 20min. Short-Race auf uns. Eine Strecke in der Altstadt von Lugano mit vielen Ecken und Kurven, in welchen man immer voll abbremsen und wieder beschleunigen musste. Ebenfalls eine heikle Passage war eine sehr lange Treppe, welche sehr Defekt anfällig war.
Der Startschuss fiel und ich konnte mich direkt an der Ersten Position einreihen. Die nassen Verhältnisse machte das Rennen mit den viele Pflastersteinen und Steinplatten nicht einfacher.
Ich fuhr bereits in der ersten Runde eine sehr hohe Pace und merkte, dass niemand dran blieb. Somit versuchte ich diese Pace weiterhin zu fahren. Dies gelang mir auch und ich fuhr Runde für Runde einen grösseren Abstand heraus. Am Schluss konnte ich die Ziellinie als Erster überqueren und bin sehr zufrieden mit meinem ersten Swiss Bike Cup Sieg.
In einer Woche geht es weiter mit dem Swiss Bike Cup Finale in Schaan. Freue mich sehr auf dieses Rennen und kann es kaum erwarten im Leadertrikot des Swiss Bike Cup in das Rennen zu starten.
Weltcup Lenzerheide
Mit voller Vorfreude ging ich am Donnerstag auf die Lenzerheide für meinen ersten Weltcup. Ein Kindheitstraum, der am Sonntag in Erfüllung ging. 20 Minuten von zu Hause entfernt wartete eine unglaubliche Strecke auf uns, welche ich bereits aus einigen Trainings kannte. Zusammen mit meinem Team-Kollegen Timo Müller suchten wir am Donnerstag nach den Ideal-Linien. Wir konnten beide kaum auf den Start am Sonntag warten.
Am Sonntag, um 10:15 war es soweit, der Startschuss fiel und ich versuchte mich aus der Letzten Startreihe mit der Startnummer 101 nach vorne zu Arbeiten. Im Aufstieg konnte ich nicht allzu viele Positionen gut machen da es immer wieder kleine Stürze gab. In der ersten Abfahrt gab es, wie erwartet, einen mächtigen Stau. Ich nutze dies aus und fuhr die B-Linie und konnte viele Fahrer so überholen. Ich fuhr von dort an ein sehr sauberes Rennen und machte keinen Fehler, was auf dieser Strecke sehr wichtig ist. Das Heimpublikum mit vielen Verwandten und Freunden beflügelte mich sehr, es war einfach unglaublich vor diesem Publikum zu fahren. Am Schluss reichte es für den 47. Rang.
Jetzt gilt es den Fokus nochmals für die letzten Rennen der Saison zu setzen. Weiter geht es nächsten Sonntag mit dem Bergrennen Chur-Arosa.
Swiss Bike Cup Basel
Mit dem Swiss Bike Cup in Basel stand, wie jedes Jahr, eine recht schnelle und taktische Strecke auf dem Programm. Nach einer Sommerpause von den nationalen Rennen reiste ich mit einem sehr guten Gefühl nach Basel.
Regen in der Nacht vom Samstag auf Sonntag veränderte die Strecke leicht, der Aufstieg und die Abfahrt waren sehr rutschig. nichtsdestotrotz ging ich sehr zuversichtlich an den Start. Der Start geling mir gut und konnte mich auf den vorderen Positionen halten. Leider verlor ich in der ersten Runde den Anschluss an die Spitzengruppe mit vier Fahrer. Die restlichen Runden fuhr ich in einer guten Gruppe mit meinem Teamkollegen Timo. In der letzten Runde wurde das Tempo von einem Fahrer der Gruppe verschärft und ich konnte als Einziger dranbleiben. In der Fläche griff ich dann an und konnte paar Entscheidende Meter herausfahren. Somit konnte ich einen guten 5ten Platz ins Ziel bringen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen und meiner Form, nun gilt es nochmals eine Woche gut zu trainieren und dann voller Fokus auf meinen ersten Weltcup in der Lenzerheide zu setzen.
Bündnermeisterschaft Strasse und MTB
C1 Lostdorf
Der nächste Halt der Saison war in Lostdorf beim Internationalen C2 Rennen. Eine Strecke mit einem längeren Anstieg bevor es in den Wald zu den technischen Abschnitten ging. Am Schluss erreichte man das Ziel auf einer Wiesenabfahrt. Grundsätzlich ist die Strecke nicht allzu technisch, jedoch machte der Regen die Strecke sehr rutschig.
Der Start ins Rennen ist mir gut geglückt und konnte mich in der ersten Runde in der Spitzengruppe aufhalten. Danach merkte ich, dass das Spitzentempo etwas zu hoch ist und musste meine eigene Pace fahren. Am Schluss reichte es für einen soliden 7 Rang.
In nicht ganz zwei Wochen, am Mittwoch den 14. Juli, geht es weiter mit der Bündner Meisterschaft Strasse und gleich darauf am Samstag mit der Bündner Meisterschaft MTB
Swiss Bike Cup Savognin
Endlich war es soweit, ein Heim Swiss Bike Cup im Bündnerland. Mit grosser Vorfreude ging ich nach Savognin. Es erwartete uns eine eher kurze Strecke mit sehr steilen Aufstiegen und einer kurzen jedoch schönen Abfahrt.
Am Start kam ich gut weg und konnte mich für die erste Abfahrt gut positionieren. In der zweiten Runde merkte ich das etwas nicht stimmte und hatte sehr Mühe mit dem Atmen und kam am höchsten Punkt der Strecke knapp an einem Kollaps vorbei. Zum Glück war das Rennen dieses Mal eher länger und konnte mich stetig nach vorne Arbeiten. Am Schluss reichte es knapp mit dem 10. Rang noch für ein Top10 Ergebnis.
Schad, dass der Anfang des Rennens so war und ich dort recht viel Zeit verloren habe, jedoch kann ich zufrieden sein, dass ich mich stetig steigern konnte.
Nächsten Sonntag geht es bereits weiter mit dem nächsten Rennen in Lostdorf.
Swiss Bike Cup Gränichen
Bereits um 8:45 fiel der Startschuss zum nächsten Swiss Bike Cup Rennen in Gränichen, jedoch optimal, denn es war noch nicht zu heiss. Die Strecke in der Kiesgrube von Gränichen war wie fast jedes Jahr sehr trocken und staubig, welche das Rennen sehr schnell machte.
Ich erwischte einen sehr guten Start und konnte mich in der Startrunde vorne halten, jedoch musste ich dann in der zweiten Runde ein wenig Tribut zahlen und ich fiel ein wenig zurück. Danach fand ich wieder einen guten Rhythmus und konnte bis ins Ziel eine gute Pace fahren. Am Schluss reichte es mit dem 9ten Rang knapp für ein Top10 Ergebnis.
Ich bin mit meinem Rennen zufrieden und hoffe, in einer Woche beim Heim-Swiss Bike Cup in Savognin nochmals dieselbe Leistung zu erbringen.
SM Gstaad
Am vergangenen Sonntag stand auf einer nicht allzu anspruchsvollen Strecke die Schweizermeisterschaft auf dem Programm.
Am Nachmittag starteten wir U23-Fahrer direkt hinter dem ganzen Elite Feld, welches den Start enorm hektisch und schnell machte. Mit 60km/h drückten wir über die lange Startgerade. Aufgrund der vielen Fahrern und der hohen Geschwindigkeit gab es viele sehr kraftraubende Positionskämpfe und vor allem Stau. Ich erwischte einen soliden Start, jedoch wo es in den schmalen Weg hinein ging spülte es mich nach hinten. Danach galt es Positionen gut zu machen, jedoch fand ich nie richtig meinen Rhythmus und merkte rasch das heute die Beine nicht so drehen wollen. Ich kämpfte mich durch das Rennen, jedoch konnte ich nicht meine gewohnte Renn-Pace drücken.
Leider bin ich nicht zufrieden mit meiner Leistung, doch ich werde weiter an meiner Form arbeiten.
Nächsten Samstag geht es bereits weiter mit dem nächsten Rennen, aber dieses Mal auf den schmalen Reifen, mit dem Rennvelo-Rennen GP Gippingen.
Swiss Bike Cup Leukerbad
Nass, kalt und dreckig war der Swiss Bike Cup Auftakt in Leukerbad. Es sind nicht die Bedingungen, welche ich am liebsten habe, trotzdem freute ich mich sehr auf das erste Schweizer Rennen der Saison.
Um 9:30 fiel der Startschuss und ich konnte mich bereits gut nach vorne arbeiten. Ich fuhr ein konstantes Rennen und machte bis zur letzten Runde keine Fahrfehler bei diesen schwierigen Verhältnissen. Am Schluss liess die Konzentration ein wenig nach und ich verlor mein Vorderrad auf einer nassen Wurzel und kam zum Sturz, welcher zum Glück glimpflich ausgegangen ist. Das Ziel passierte ich noch knapp in den Top10.
Jetzt gilt es noch ein bisschen an der Form zu arbeiten, damit ich dann bereit bin für die wichtigen Rennen der Saison.